
Zwischen Dorsten und Hamborn soll eine fast 40 Kilometer lange Wasserstoff-Pipeline gebaut werden. Inzwischen wurde der Plan der "Open Grid Europe" überarbeitet, nachdem im letzten Mai in Dinslaken Einwände gegen das Projekt erörtert wurden. Kleinere Änderungen gibt es etwa bei der Trassenführung in Schermbeck, Hünxe, Dinslaken, Oberhausen und Duisburg. Außerdem soll die Emscher soll jetzt unterirdisch gequert werden, statt den Fluss offen aufzugraben. Das schont das Gewässer und die Umgebung deutlich.
Geänderte Pläne sind erneut online einsehbar
Auch die Anbindung an das Werksgelände von Thyssenkrupp in Duisburg musste geändert werden. Thyssenkrupp Steel wird einer der Hauptabnehmer des Wasserstoffs sein. Bis zum 1. April sind die Pläne auf der Homepage der Bezirksregierung Düsseldorf einzusehen. Hier gibt es die Infos. Betroffene können bis zum 15. April Einwendungen einreichen. Laut der ursprünglichen Planung sollte die Pipeline soll bis Ende 2027 fertiggestellt sein.