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© picture alliance/dpa | Sebastian Willnow
Silvester

Polizei im Kreis Wesel bereitet sich auf Silvesternacht vor

Die Kreispolizei Wesel hat ausreichend Kräfte für die Silvesternacht eingeteilt. Landesweit sind 7.600 Polizisten im Einsatz - so viele wie noch nie.

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Die Polizei im Kreis Wesel bereitet sich auf eine arbeitsreiche Silvesternacht vor. Die Beamten haben ausreichend Kräfte eingeteilt und rechnen mit den üblichen Einsätzen zum Jahreswechsel. Besondere Schwerpunkte hat die Kreispolizei nicht identifiziert. Trotzdem stellen sich die Einsatzkräfte auf Rangeleien und Probleme mit betrunkenen Personen ein. Landesweit verstärkt Nordrhein-Westfalen das Polizeiaufgebot auf 7.600 Beamte. Das sind 200 Polizisten mehr als im Vorjahr. Innenminister Herbert Reul appelliert an alle Bürger: "Halten Sie sich an die Spielregeln." Silvester sei kein Freibrief für Gewalt und Zerstörungswut.

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Mehrere Städte in NRW setzen auf Böllerverbotszonen. In Düsseldorf ist die Altstadt betroffen, in Köln große Teile der Innenstadt. Auch Duisburg, Bochum und Münster haben lokale Verbotszonen erlassen. Die Bundespolizei hat zudem an 16 Bahnhöfen ein Waffenverbot verhängt - darunter Düsseldorf und Duisburg. Im Kreis Wesel gibt es keine speziellen Verbotszonen. Die Stadt Moers bittet ihre Bürger trotzdem um Verzicht auf Feuerwerk. Das entlaste Rettungsdienste und schütze Tiere, sagt Bürgermeisterin Julia Zupancic. Wer dennoch Feuerwerk zündet, soll nur nüchtern handeln und die Sicherheitshinweise beachten.

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