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Polizei startet Kontrollaktion auf dem Rhein
© Foto: Jonas Schlömer/FUNKE Foto Services
Am Mittwoch, 7. September, sucht die Wasserschutzpolizei im Rhein bei Duisburg auf der Höhe des Alsumer Bergs (rechtsrheinisch) und der NATO-Rampe (linksrheinisch) nach einem vermissten Vater und seinem Sohn. Die beiden sind beim Baden im Rhein am Dienstag, 6. September, von der Strömung mitgerissen worden und mutmaßlich ertrunken. Die Mutter konnte durch einen Angler gerettet werden.
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Polizei startet Kontrollaktion auf dem Rhein

Die Wasserschutzpolizei kontrolliert ab heute verstärkt die Schifffahrt. Im Fokus stehen Arbeitszeiten und Sicherheit.

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Auf dem Rhein und in den angrenzenden Kanälen läuft seit heute eine große Kontrollaktion. Die Wasserschutzpolizei ist bis Freitag unterwegs und schaut sich die Schiffe genau an. Geprüft werden vor allem die Arbeits- und Ruhezeiten der Besatzungen. Auch die Dokumentation der Arbeitgeber steht im Fokus. Ziel ist mehr Sicherheit auf den Wasserstraßen. Die Polizei will Verstöße konsequent ahnden. Organisiert wird die Aktion vom Polizeipräsidium Duisburg. Von dort aus steuert die Wasserschutzpolizei die Einsätze im ganzen Land.

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Besonders wichtig ist diese Aktion am Niederrhein. Rund 70 Prozent des deutschen Schiffsverkehrs laufen durch Nordrhein-Westfalen. Der Rhein mit seinen Häfen ist eine zentrale Drehscheibe für den Güterverkehr. Duisburg, Emmerich, Düsseldorf, Köln, Bonn und Essen stehen diese Woche deshalb besonders im Blick. Die Polizei spricht von einem sehr wichtigen Knotenpunkt für die Wirtschaft. Mit den Kontrollen will sie die Sicherheit auf dem Wasser stärken. Gleichzeitig geht es darum, die Beschäftigten vor Überlastung zu schützen. Damit Schifffahrt und Transport zuverlässig und sicher bleiben.

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