
© helmutvogler - Fotolia
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Im Prozess um tödliche Schüsse in Duisburg-Neudorf schweigt der Angeklagte bisher. Der 37-Jährige soll im Januar einen Mann auf offener Straße erschossen haben. Laut Anklage wurde das 41-jährige Opfer von drei Kugeln im Kopf getroffen. Das Motiv ist bis heute unklar. Die Ermittler sind aber davon überzeugt, dass sich die beiden Männer kannten. Offenbar hatten sie sich am Tatabend verabredet. Bei dem Treffen soll sich dann ein Streit entwickelt haben.
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Urteil könnte Mitte September fallen
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Der 37-jährige Angeklagte war wenige Tage nach den Schüssen in seiner Wohnung festgenommen worden. Die soll sich unweit des Tatorts befinden. Seit seiner Festnahme schweigt er zu den Vorwürfen. Vier Verhandlungstage sind noch geplant. Am 11. September wird das Urteil erwartet.
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