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Der Prozess gegen einen Kamp-Lintforter wegen Missbrauch an Frauen in 33 Fällen wurde ein weiteres Mal verschoben. Die beiden Hauptzeuginnen waren nicht vor Amtsgericht in Moers erschienen. Deswegen musste der Prozess ein zweites Mal verschoben werden. Wann der dritte Anlauf starten kann, steht noch nicht fest, heißt es. Bei den Anklagevorwürfen ist von rituellen Waschungen und sexuellen Übergriffen die Rede. Der 47-Jährige Angeklagte schweigt zu den Vorwürfen. Hier geht es zum vollständigen NRZ-Artikel.
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