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Mord an Chefin: Täter kommt in Psychiatrie
Symbolbild Justizia
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Mord an Chefin: Täter kommt in Psychiatrie

Nach dem Mord an seiner Chefin in Krefeld muss der Täter in die geschlossene Psychiatrie. Das Landgericht Krefeld hat jetzt die dauerhafte Unterbringung des 27-Jährigen in der Psychiatrie angeordnet. Der Mann hatte im Mai seine Chefin in einer Filiale der Modekette New Yorker mit 26 Messerstichen getötet.

Veröffentlicht: Mittwoch, 26.11.2025 15:15

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Das Landgericht Krefeld hat heute ein Urteil in einem aufsehenerregenden Mordfall gefällt. Ein 27-jähriger Mann muss dauerhaft in die geschlossene Psychiatrie. Er hat am 7. Mai seine 41-jährige Chefin in einer Krefelder New Yorker-Filiale ermordet. Mit 26 Messerstichen tötete er sie in ihrem Büro. Der Angeklagte hat ausgesagt, seine Chefin habe ihn ständig gemobbt und geärgert. Ein psychiatrisches Gutachten hat bei ihm eine paranoide Schizophrenie festgestellt. Der Sachverständige erklärte ihn deshalb für schuldunfähig zur Tatzeit. Der Mann leide unter ausgeprägten Wahnvorstellungen. 

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Tat erschüttert Modekette

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Der Mann war erst drei Monate vor der Tat als Minijobber in dem Geschäft angestellt worden. Von der Modekette New Yorker hieß es nach der Tat, man sei tief erschüttert über das tödliche Gewaltverbrechen in der Krefelder Filiale. 

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