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Rheinberg prüft Kies-Seen nach Giftmüll-Verdacht in Kamp-Lintfort
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Rheinberg prüft Kies-Seen nach Giftmüll-Verdacht in Kamp-Lintfort

Der Giftmüll-Skandal rund um Kies-Seen in Kamp-Lintfort hat jetzt Rheinberg erreicht. Die Linke im Stadtrat fordert eine Untersuchung der Gewässer im Rheinberger Stadtgebiet.

Veröffentlicht: Dienstag, 14.04.2026 09:58

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Der Giftmüllskandal in Kamp-Lintforter Kies-Seen hat viele aufgeschreckt. Hier sollen tonnenweise belastete Böden illegal entsorgt worden sein. Heute beschäftigt sich auch die Politik in Rheinberg damit. Die Linke hatte beantragt, auch hier Baggerseen auf Schadstoffe zu untersuchen. Die Fraktion sorgt sich, dass noch mehr Städte von dem landesweiten Skandal betroffen sind - möglicherweise auch Rheinberg. Sind Kies-Seen belastet, kann das schwerwiegende Folgen für das Grundwasser haben.

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Rheinberger Verwaltung: Erst Fachbehörden befragen, dann handeln

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Die Rheinberger Verwaltung steht dem Antrag grundsätzlich positiv gegenüber. Die weitere Vorgehensweise sollte aber mit den zuständigen Fachbehörden abgesprochen werden. Als erstes sollte außerdem geprüft werden, welche Erkenntnisse schon vorliegen. Die Linke setzt sich zudem für die Erstellung einer Übersicht der Kiesgewässer und ein risikobasiertes Prioritätenkataster ein. Auch das wird von der Verwaltung befürwortet.

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