
Hector fährt am 27. März mit Freunden in die Düsseldorfer Altstadt. Im Laufe des Abends zieht er allein weiter. Als er am nächsten Morgen nicht nach Hause kommt, meldet ihn die Familie seiner Lebensgefährtin als vermisst. Kurz darauf stellt sich heraus: Passanten haben ihn in der Nacht bewusstlos auf einem Gehweg unweit der Königsallee gefunden und den Rettungsdienst gerufen. In der Düsseldorfer Uniklinik zeigt sich das Ausmaß der Verletzungen. Hector hat ein schweres Schädel-Hirn-Trauma, einen Schädelbruch und eine Hirnschwellung erlitten. Die Ärzte versetzen ihn in ein künstliches Koma. Seine Wertsachen – Handy, Portemonnaie, Uhr und Autoschlüssel – sind verschwunden. Die Düsseldorfer Polizei geht von einem Raubüberfall aus.
Auf dem Weg der Besserung
Der Mann ist mittlerweile aus dem künstlichen Koma erwacht. Seine Lebensgefährtin aus Rheinberg berichtet, sein Zustand bessere sich von Tag zu Tag. An den Abend selbst kann er sich noch nicht erinnern. Die Düsseldorfer Polizei bestätigt das. Die Ermittlungen laufen weiter. Hectors Eltern sind inzwischen aus Mexiko und den USA angereist. Bald soll er in eine Reha-Klinik verlegt werden. Die Familie bedankt sich für die große Anteilnahme aus Rheinberg und dem Umfeld.