
In Rheinberg geht es aktuell um die Frage, was mit der Pulverturmschule passieren soll. Klar ist: Wenn das Gebäude an der Kurfürstenstraße erhalten bleiben soll, wird es teuer. Die Stadt rechnet aktuell mit rund acht Millionen Euro für eine umfassende Sanierung. Die Schule aus den 30er Jahren müsste technisch fast komplett erneuert werden. Geplant wären laut NRZ unter anderem eine neue Dämmung der Fassade, ein neues Dach, neue Fenster und Türen sowie eine komplette Modernisierung der Heizungs-, Sanitär- und Lüftungstechnik.
Nicht nur außen fallen Sanierungen an
Auch im Inneren stünde viel Arbeit an: Toilettenanlagen, Treppen, Decken und Brandschutz müssten erneuert werden. Außerdem wären ein Aufzug und zusätzliche Rettungswege nötig, damit hier künftig mehr Büros für die Stadtverwaltung untergebracht werden könnte. Die Politik prüft deshalb laut Zeitung auch eine andere Lösung: Statt der teuren Sanierung könnte die Stadt möglicherweise das ehemalige AOK-Bürogebäude an der Bahnhofstraße kaufen und dort zusätzliche Arbeitsplätze schaffen. Hier geht es zum vollständigen Artikel.