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Schornstein in Voerde ist erfolgreich gekürzt worden
© Foto: Lars Fröhlich / FUNKE Foto Services
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Schornstein in Voerde ist erfolgreich gekürzt worden

Der Kamin des früheren Kraftwerks in Voerde ist jetzt um über 90 Meter kürzer. Der Bagger muss nicht mehr in luftiger Höhe arbeiten. Damit ist auch die Straßensperrung fast vorbei.

Veröffentlicht: Donnerstag, 11.06.2026 06:00

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Die monatelange Sperrung der Frankfurter Straße in Voerde neigt sich dem Ende zu. Die Abrissarbeiten am Schornstein des früheren STEAG-Kraftwerks sind seit gestern Nachmittag abgeschlossen, sagt uns der Energiekonzern RWE. Bevor die Straße wieder freigegeben wird, müsse sie aber noch gereinigt und begutachtet werden. Wenn dabei keine Schäden gefunden werden, können die Autos zeitnah wieder drüber rollen. Die endgültige Entscheidung trifft dabei der Landesbetrieb Straßen NRW. Die Frankfurter Straße ist seit Februar zwischen Rahmstraße und Friedrichstraße gesperrt. In der Zeit wurde der Schornstein mit einem Spezialbagger von 220 auf 125 Meter gekürzt. 

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Termin für Sprengung noch offen

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Die Spitze des Schornsteins musste in luftiger Höhe abgeknabbert werden, damit er bei der Sprengung später nicht zu nah an Stromleitungen herunterkommt. Die Sperrung war nötig, weil während der Arbeiten Trümmer auf die Straße fallen konnten. Eigentlich sollte die Frankfurter Straße schon wieder frei sein. Weil der Beton aber widerstandsfähiger war als gedacht, zogen sich die Baggerarbeiten hin. Für die zweite Jahreshälfte plant RWE mehrere Sprengungen. Ein genauer Termin für den fertig gekürzten Kamin steht aber noch nicht fest. Wenn es da nähere Infos gibt, erfahrt ihr das hier bei uns.

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