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Schüsse in Recklinghausen - Urteil gegen Voerder gefallen
© helmutvogler - Fotolia
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Schüsse in Recklinghausen - Urteil gegen Voerder gefallen

Im Prozess um Schüsse in Recklinghausen ist das Urteil gefallen. Zwei Männer aus Voerde sind wegen Beihilfe zur gefährlichen Körperverletzung verurteilt worden.

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Zwei Männer aus Voerde sind zu mehrjährigen Haftstrafen verurteilt worden. Sie sollen vor rund einem Jahr an Schüssen in Recklinghausen beteiligt gewesen sein. Das Opfer war durch eine geschlossene Autotür ins Bein getroffen worden und hatte überlebt. Das Motiv ist bis heute unklar. Der eigentliche Schütze ist weiter flüchtig. Einer der Voerder muss fast fünf Jahre in Haft. Bei ihm waren auch noch 14 Pistolen gefunden worden. Der andere Mann aus Voerde wurde zu drei Jahren und neun Monaten verurteilt.

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Opfer ist mittlerweile weitgehend genesen

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Das Urteil für die 26 und 45 Jahre alten Angeklagten aus Voerde fiel am Ende wegen Beihilfe zu gefährlicher Körperverletzung. Der ursprüngliche Vorwurf lautete sogar Verabredung zum Mord. Zwei Mal soll der noch immer flüchtige Schütze auf einen Mann geschossen haben. Zuvor soll das Trio ihm aufgelauert haben, bis er seine Wohnung verließ. Er soll dann noch versucht haben, mit dem Auto zu flüchten. Der Mann erlitt u.a. einen Durchschuss am Oberschenkel. Er ist mittlerweile weitgehend genesen.

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