
© sebra - stock.adobe.com
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Im Behandlungszimmer beim Arzt (Symbolbild).
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Die Sonsbecker sorgen sich, dass es bald zu wenig Hausärzte gibt. Ein Ärzte-Paar wechselt im Herbst nach Uedem. Laut Kassenärztlicher Vereinigung Nordrhein (KVNO) ergibt sich dadurch zwar keine Unterversorgung. Das liegt aber nur daran, dass Sonsbeck im Verbund mit Xanten betrachtet wird. Und auch zusammen überschreitet die Versorgung von 77,5 Prozent dann nur knapp den 75-er-Grenzwert. Heute berät die Sonsbecker Politik, wie sie Anreize schaffen kann, um zwei neue Hausärzte zu finden. Überlegt wird eine Förderrichtlinie zu erarbeiten. Neue Ärzte könnten zum Beispiel bis zu 30.000 Euro erhalten, wenn sie mindestens fünf Jahre ansässig bleiben.
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