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Sorge um Dinslakener Wohnquartierpläne auf Trabrennbahn
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Sorge um Dinslakener Wohnquartierpläne auf Trabrennbahn

Die Hängepartie um den Regionalplan könnte auch Folgen für das neue Wohnquartier an der Dinslakener Trabrennbahn haben. Die Stadt will sich für alle Fälle wappnen.

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In Dinslaken wackelt ein wichtiges Vorzeige-Bauprojekt. Auf dem Gelände der früheren Trabrennbahn soll ein neues Wohnquartier entstehen. Ideen wurden dabei auch zusammen mit den Dinslakenern entwickelt. Der Zeitplan könnte aber in Verzug geraten. Das liegt an der rechtlichen Hängepartie um den Regionalplan Ruhr. Der weist Flächen etwa als Siedlungs-, Gewerbe- oder auch Kiesgebiet aus. Ein Gericht hatte ihn nach Klagen u.a. des Kreises Wesel gekippt. Morgen entscheidet das Ruhrparlament, ob der RVR dagegen vorgeht. Das könnte zu einer langen gerichtlichen Auseinandersetzung führen.

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Sondersitzungen von Ausschüssen und Rat

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Die Stadt Dinslaken muss sich jetzt mit den möglichen Folgen fürs Trabrennbahn-Quartier auseinandersetzen. Aktuell ist völlig unklar, ob für das Areal der umstrittene neue Regionalplan weiterhin gilt oder der Stand wieder auf den alten zurückfällt. Die Verwaltung hat Pläne ausgearbeitet, um in beiden Fällen einen Stillstand zu verhindern. Ende August und Anfang September treffen sich Ausschüsse und Rat deshalb zu Sondersitzungen. Die Stadt steht unter Zeitdruck, weil sie die Einnahmen aus den Grundstücksverkäufen braucht, um den Haushalt zu sanieren. Außerdem wird auch dringend neuer Wohnraum benötigt.

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