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Stadt Wesel hat mobile Durchfahrtssperren angeschafft
© Foto: Michael Korte / FUNKE Foto Services
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Stadt Wesel hat mobile Durchfahrtssperren angeschafft

Um für kostengünstigere Sicherheit auf Großveranstaltungen zu sorgen, hat die Stadt Wesel mobile Durchfahrtssperren angeschafft. Sie sollen künftig die grauen Betonblöcke ersetzen.

Veröffentlicht: Freitag, 21.11.2025 13:55

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In Wesel sollen die grauen Betonklötze, die bei Großveranstaltungen für Sicherheit sorgen, bald ersetzt werden. Die Stadt hat dafür mobile Sperren angeschafft. Laut NRZ reichen die neuen Module für etwa 200 Meter Absperrung. Sie sollen schwere Fahrzeuge genauso effektiv stoppen wie die großen Beton-Barrieren. Rund 288.000 Euro hat die Stadt in die neuen Sperren investiert. Mit den Sperren will die Stadt vor allem Stadtfeste, den Adventmarkt, den Karnevalszug und den Hanse-Citylauf besser schützen – und gleichzeitig die Veranstalter entlasten.

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Nutzungsvereinbarung steht noch aus

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Gemeinnützige Vereine sollen die neuen Sperren später kostenlos ausleihen können. Wann die neuen, modernen Durchfahrtssperren zum Einsatz kommen, ist noch unklar. Vorher muss der Rat noch eine Nutzungsvereinbarung beschließen. Die Politik hatte im Mai über die neuen Sperren beraten, nachdem der Hanse-City-Lauf wegen immenser Sicherheitskosten abgesagt werden musste. Laut Stadt hätten die gemieteten Beton-Barrieren beim letzten Frühlingsfest Kosten von rund 6000 Euro verursacht. Außerdem dauerte der Aufbau der rund 70 Betonblöcke zwei Tage.

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