
© Lydia Geissler - Fotolia
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Die Stadt Wesel muss neue Flächen zur Unterbringung von Geflüchteten finden. Der Grund dafür ist nicht etwa eine steigende Zahl an Zuweisungen, sondern der Wegfall bestehender Kapazitäten. Bis Ende 2026 verliert die Stadt insgesamt 195 von derzeit 690 Plätzen, da Gebäude wieder für andere Zwecke gebraucht werden. Deswegen müssen jetzt neue Standorte geprüft werden.
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Klare Kriterien für neue Standorte
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Bei der Auswahl der neuen Bauflächen wendet die Stadt klare Kriterien an. Neben den Kosten, der baulichen Machbarkeit und einer schnellen Erschließung spielen auch die Anbindung an den Nahverkehr, die vorhandene Infrastruktur sowie die Integrationsmöglichkeiten im direkten Umfeld eine wichtige Rolle.
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