
Die Stadt Wesel möchte die Gedenkstelle für die drei Jugendlichen, die Ende Februar bei einem Unglück im Weseler Stadthafen gestorben sind, an die Hafenstraße verlegen. Dort haben am Montag Mitarbeiter vom ASG einen sichtgeschützten Bereich vorbereitet. In Absprache mit den Angehörigen sollen in den nächsten Tagen dann die Kerzen, Blumen und Bilder, die an die Toten erinnern, von der Kaimauer an den neuen Ort versetzt werden. Weil das Hafengelände leicht zugänglich ist, hat auch die Hafengesellschaft Deltaport auf das Unglück reagiert und setzt vorübergehend außerhalb der Betriebszeiten einen Sicherheitsdienst ein.
Hafenbetreiber möchte Gelände langfristig sichern
Da das Hafengelände leicht zugänglich ist, hat auch die Hafengesellschaft Deltaport auf das Unglück reagiert und setzt vorübergehend außerhalb der Betriebszeiten einen Sicherheitsdienst ein. Langfristig, sagt Geschäftsführer Andreas Stolte gegenüber RadioKW, soll mit den beteiligten Parteien eine Lösung gefunden werden, wie der Hafenbereich besser gesichert werden kann.