
© mitifoto - Fotolia
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Die Duisburger Stahlhersteller Thyssen-Krupp-Steel und Krupp-Mannesmann erhalten 6,4 Millionen Euro vom Land. Zusammen mit anderen Partnern haben sie ein Recyclingverfahren entwickelt, mit dem sie bei der Produktion von neuem Stahl den Anteil von beispielsweise Stahlschrott aus Altfahrzeugen erhöhen können. Eine Anhebung auf 100 Kilogramm Recyclingrohstoff je Tonne Roheisen ermöglicht allein für Thyssen Krupp Steel und die Hüttenwerke Krupp-Mannesmann die Einsparung von 1,4 Millionen Tonnen CO2 pro Jahr.
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