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Streit um Neubaugebiet in Hamminkeln-Dingden
© Foto: Markus Weissenfels / FUNKE Foto Services
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Streit um Neubaugebiet in Hamminkeln-Dingden

In Hamminkeln-Dingden sollen rund 70 neue Wohnungen an der Ringstraße entstehen. Dagegen wehrt sich jetzt eine Online-Petition. Schon über 180 Menschen haben unterschrieben.

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In Hamminkeln-Dingden formiert sich Widerstand gegen ein geplantes Neubauprojekt. Auf dem früheren Sportplatz an der Ringstraße sollen vier Mehrfamilienhäuser entstehen. Ursprünglich waren dort 32 Wohnungen geplant, jetzt sollen es aber 70 werden. Das ist den Anwohnern zu viel. Die Bürgerinitiative "Zukunft für Dingden" hat deshalb eine Online-Petition gestartet. Sie befürchtet unter anderem eine Überlastung der Straßen und Parkplätze - besonders weil direkt neben dem Grundstück auch noch eine neue Grundschule gebaut werden soll. Hier geht es zur Petition.

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Kritik auch am "Bauturbo"

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Die Initiative fordert den Rat auf, die Pläne deutlich zu verkleinern. Innerhalb von nur zwei Tagen haben schon über 180 Menschen unterschrieben. Bei den 70 Wohnungen handelt es sich um eine Bauvoranfrage, entschieden ist noch nichts. In der Petition wird betont, dass neuer Wohnraum in Dingden grundsätzlich befürwortet wird. Die Dichte sollte aber ortsverträglich sei. Auch brauche es ein nachvollziehbares Mobilitätskonzept. Kritisiert wird auch die mögliche Anwendung des sogenannten "Bauturbos". Das würde das Verfahren beschleunigen.

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