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Totschlagsprozess - Rheinberger muss in die Psychiatrie
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Totschlagsprozess - Rheinberger muss in die Psychiatrie

Im Prozess um den Tod einer 74-Jährigen in Kleve gab es jetzt ein Urteil. Der Sohn wurde für schuldunfähig erklärt. Statt Gefängnis muss er in die Psychiatrie.

Veröffentlicht: Dienstag, 04.08.2026 06:38

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Nach dem gewaltsamen Tod einer 74-Jährigen in Kleve ist das Urteil gefallen. Ihr Sohn wurde von einer Gefängnisstrafe freigesprochen, er muss aber in die forensische Psychiatrie. Laut RP wurde der 43-jährige Rheinberger für schuldunfähig erklärt - wegen einer schweren Psychose. Im November hatte er so auf seine Mutter eingeschlagen, dass sie starb. Offenbar litt der Sohn zur Tatzeit unter Wahnvorstellungen. Er dachte, er müsse seinen Bruder vor einer Art Dämon beschützen.

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Sachverständige bescheinigten psychotischen Zustand

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Vor Gericht hatte der Rheinberger große Reue gezeigt, berichtet die Zeitung. Sachverständige diagnostizierten eine schwere, wiederkehrende Depression und einen psychotischen Zustand. Der Angeklagte hatte in seiner Mutter im Wahn offenbar einen Schatten, Hund oder Dämon gesehen. Nachbarn hatten damals die Polizei gerufen und von einer leblosen Person auf dem Balkon berichtet. Für die Kleverin kam aber schon jede Hilfe zu spät. Der 43-Jährige hatte sich widerstandslos festnehmen lassen.

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