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Treibhausgasbilanz der Stadt Wesel zeigt erste Erfolge
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Treibhausgasbilanz der Stadt Wesel zeigt erste Erfolge

Die Stadt Wesel konnte in den vergangenen fünf Jahren ordentlich Treibhausgase sparen - durch bewusstes Energiesparen und technisches Umrüsten.

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Wesel konnte die umweltschädliche CO2-Produktion der städtischen Gebäude deutlich senken. Im vergangenen Jahr lag sie bei 2600 Tonnen. Innerhalb von fünf Jahren ging sie damit um über zehn Prozent zurück. Die Bilanz ist dabei witterungsbereinigt - das heißt überdurchschnittlich kalte Tage wurden herausgerechnet, um eine Vergleichbarkeit zu schaffen. Gründe für den Rückgang sieht die Stadt etwa darin, dass Schulen und Kitas mehr fürs Energiesparen sensibilisiert sind. Aber es gibt auch technische Fortschritte wie energetische Sanierungen. Die jährliche Treibhausgasbilanz ist für die Stadt wichtig, um Schlüsse daraus zu ziehen und weiter Emissionen einzusparen. Diesen Monat wird sie der Politik präsentiert.

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Mehr klimaneutrale Feuerwehrautos nötig

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Einfluss auf die CO2-Bilanz hat auch das Einsatzgeschehen der Feuerwehr. Da die Zahl der Einsätze nicht zu beeinflussen ist, wären mehr klimaneutrale Fahrzeuge nötig. Die sollen zwar in den nächsten Jahren ausgebaut werden, die Zahl bleibt aber begrenzt. Das technische Umrüsten städtischer Gebäude läuft da besser. So wurden am Berliner Tor und in einer Kita in Büderich neue Wärmepumpen eingebaut. Eine Kita in Fusternberg bekam außerdem einen Eisspeicher. Und die Stadtverwaltung nutzt seit letzten Jahr Strom einer neuen großen Photovoltaik-Anlage der Stadtwerke - mit 2300 Modulen und einer Leistung von ca. 999 kWp in Betrieb.

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