
Nach einem Steinwurf auf der A59 in Duisburg ermittelt die Polizei wegen versuchten Mordes. Ein 53-jähriger Tatverdächtiger sitzt in U-Haft. Er hatte sich noch am selben Tag auf der Wache gestellt. Der Stein hatte am Samstag die Windschutzscheibe eines fahrendes Auto auf der A59 Richtung Dinslaken getroffen. Der 60-jährige Fahrer und seine Beifahrerin blieben zum Glück unverletzt. Es entstand aber Sachschaden.
Motiv ist unklar
Die Suche nach dem Verdächtigen auf mehreren Brücken hatte am Wochenende für großes Aufsehen gesorgt. Die A59 wurde dabei auch zeitweise gesperrt. Zu dem Steinwurf war es Samstagmittag zwischen dem Kreuz Duisburg-Süd und Großenbaum gekommen. Laut Polizei wird untersucht, ob der 53-jährige Verdächtige auch noch für einen ähnlichen Vorfall von Ende Juli verantwortlich ist. Das Motiv ist noch unklar.