
© Foto: Oliver Mengedoht / FUNKE Foto Services
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2018: Ein Getreidefeld ist völlig ausgetrocknet. Wegen der Trockenheit wurde es früher als üblich abgeerntet.
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Die Bauern in den Kreisen Wesel und Kleve bekommen 2,1 Millionen Euro an Dürrehilfen. Das Land hat jetzt Bilanz nach dem Hitzesommer des letzten Jahres gezogen. Demnach haben die Landwirte in ganz NRW über 600 Anträge eingereicht. Etwa jeder dritte wurde abgelehnt. Geprüft wurde, ob die Ernteausfälle wirklich existenzgefährdend waren. Die Bauern konnten Hilfe beantragen, wenn sie 30 Prozent weniger geerntet hatten als im Durchschnitt. Ersetzt werden bis zu 50 Prozent der Ausfälle. Insgesamt zahlt das Land 8,7 Millionen Euro an Dürrehilfen.
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