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Verfolgungsjagd von Duisburg über A59 und A40 bis Mülheim
© FUNKE Foto Services / Martin Möller
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Verfolgungsjagd von Duisburg über A59 und A40 bis Mülheim

Ein Autofahrer mit Handy am Steuer hat sich eine Verfolgungsjagd mit der Polizei geliefert. Die Flucht führte von Duisburg über die Autobahnen bis Mülheim.

Veröffentlicht: Mittwoch, 20.05.2026 13:47

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Nach einer wilden Verfolgungsjagd fahndet die Duisburger Polizei nach einem Autofahrer. Der Mann war zunächst am Opernplatz aufgefallen, weil er mit Handy in der Hand fuhr. Statt wie gefordert anzuhalten, gab er dann Gas. Die Flucht führte über A59 und A40 bis Mülheim. Die Polizei musste die Verfolgung abbrechen, weil es zu gefährlich wurde. Ein späterer Unfall soll trotzdem auf das Konto des Rasers gehen. Das Auto ließ er am Ende verlassen zurück. Der Mann soll zwischen 30 und 40 Jahre alt sein, einen schwarzen Dreitagebart und eine schwarze Kappe getragen haben.

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Auto wurde verlassen auf Parkplatz gefunden

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Bei dem Auto handelt es sich im einen weißen Mercedes Sprinter. Die Verfolgungsjagd hatte am Montagabend gegen 18 Uhr 30 in Duisburg begonnen. Der spätere Unfall fand auf der Oberhausener Straße in Mülheim statt. Der Fahrer des gerammten Autos blieb dabei unverletzt. Der Mercedes wurde schließlich auf einem Supermarktparkplatz gefunden. Es stellte sich heraus, dass die Kennzeichen eigentlich zu einem anderen Auto gehörten. Auch ein Spürhund konnte den flüchtigen Fahrer nicht finden. Hinweise nimmt die Polizei unter 0203 2800 entgegen. 

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