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Vorsorge gegen Fischesterben im Dinslakener Rotbachsee
© Heiko Kempken/WAZ FotoPool
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Vorsorge gegen Fischesterben im Dinslakener Rotbachsee

Im letzten Sommer schockte ein großes Fischesterben die Ausflügler am Rotbachsee. Wieder bedroht die Hitze jetzt den Sauerstoffgehalt des Wassers. Deshalb wurde Vorsorge getroffen.

Veröffentlicht: Freitag, 26.06.2026 05:15

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In Dinslaken wollen Stadt und der Lippeverband ein erneutes Fischsterben im Rotbachsee verhindern. Vor zehn Monaten war das Gewässer wegen der Hitze fast gekippt. Weil es aktuell wieder sehr heiß ist, führt der Lippeverband jetzt regelmäßig Sauerstoffmessungen durch. Laut Stadt sinken die Werte im See gerade stetig. Um rechtzeitig gegenzusteuern, baut der Lippeverband schon vorsorglich Umwälzpumpen auf. Wenn der Sauerstoff in einen kritischen Bereich fällt, sollen sie das Wasser wieder entsprechend anreichern.

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Frühzeitige Absprachen

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Im vergangenen August trieben auf dem Rotbachsee tausende tote Fische an der Oberfläche. Feuerwehr, Lippeverband und Angelverein konnten das Wasser nur durch großen Einsatz in letzter Sekunde vorm Kippen bewahren. Diesmal sollen die Präventivmaßnahmen deutlich früher greifen. Die Stadt hat sich dafür unter anderem schon vorsorglich mit dem Eigentümer des Sees "Wald & Holz" ausgetauscht. Neben den Anglern ist der Rotbachsee auch bei Ausflüglern ein beliebtes Ziel.

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