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Walsum will Rheinfähre nach Orsoy dauerhaft sichern
© FUNKE Foto Services / Lars Heidrich
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Walsum will Rheinfähre nach Orsoy dauerhaft sichern

Die Rheinfähre zwischen Duisburg-Walsum und Rheinberg-Orsoy soll dauerhaft gesichert werden. Hintergrund ist die tagelange Zwangspause durch das Niedrigwasser im August.

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Anlass ist die tagelange Betriebsunterbrechung der Fähre „Glückauf“ im August. Bei niedrigem Rheinpegel konnte das Schiff zwar noch fahren. Doch am Anleger in Orsoy reichte die Rampe nicht mehr aus. Die Fähre musste ihren Betrieb deshalb einstellen. Die Fraktionen wollen das jetzt zum Anlass nehmen, eine langfristige Lösung zu finden. Die Stadt Duisburg soll dafür mit Rheinberg, dem Kreis Wesel sowie mit Land und Bund sprechen. Das geht aus den Unterlagen zur letzten Bezirksvertretung hervor.

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Rheinberg und Kreis Wesel sollen bei Rheinfähre mitreden

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Ein Antrag nennt mehrere Prüfpunkte für die Verwaltung. Zuerst soll geklärt werden, wie der Anleger in Orsoy technisch angepasst werden kann. So soll die Fähre auch bei niedrigem Wasserstand länger fahren können. Dabei sollen auch die Eigentums- und Zuständigkeitsverhältnisse auf beiden Rheinseiten geklärt werden. Zweitens soll die Stadt mit dem Land Nordrhein-Westfalen über mögliche Fördergelder sprechen. Das betrifft Investitionen in Anleger, Zufahrten und weitere Infrastruktur. Drittens soll geprüft werden, ob die Fähre stärker in den öffentlichen Nahverkehr eingebunden werden kann. Dabei sollen die DVG, die NIAG und der VRR mit einbezogen werden. Auch eine bessere Busanbindung der Anleger ist Thema. Das Anliegen soll außerdem im Duisburger Ausschuss für Stadtentwicklung und Verkehr beraten werden.

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Fährmann aus Walsum: Einbußen durch Zwangspause

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Die Zwangspause im August hat Fährmann Dirk Nowakowski viel Geld gekostet. Politiker aus Walsum, Orsoy und Duisburg unterstützen offenbar den Vorstoß, die Fähre langfristig zu sichern. Eine schnelle Lösung ist laut WAZ dennoch nicht in Sicht, da es sich auch um eine Finanzierungsfrage handelt.

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