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Wesel berät diese Woche über feste Anti-Terror-Poller
© Foto: Tanja Pickartz/ FFS FUNKE Foto Services
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Wesel berät diese Woche über feste Anti-Terror-Poller

Braucht auch Wesel feste oder versenkbare Anti-Terror-Poller wie etwa in Duisburg? Die Stadt denkt zumindest darüber nach. Über erste Ergebnisse berät diese Woche die Politik.

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In Wesel wird weiter über Anti-Terror-Poller beraten, um die Innenstadt etwa bei Events besser zu schützen. Die Stadt hat jetzt mögliche Standorte und Kosten prüfen lassen. Über 20 Zufahrten rund um Kornmarkt, Berliner Tor, Großer Markt oder Fußgängerzone wurden ausgemacht. Insgesamt wären 190 Poller nötig - die meisten davon festinstalliert, einige aber auch versenkbar. Die geschätzten Kosten allein für Planung und Einbau liegen bei fast 690tausend Euro. Erfahrungen anderer Städte zeigen, dass sie am Ende noch auf bis zu zwei Millionen Euro steigen könnten. Am Mittwoch spricht die Politik über die Ergebnisse. 

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Wesel hat schon mobile Absperrungen gekauft

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Die Stadt Wesel hat auch schon mobile Durchfahrtssperren zum Schutz von Großveranstaltungen angeschafft. Sie sollen die großen und unschönen Beton-Barrieren ersetzen. Geschehen ist das etwa schon beim Rosenmontagszug. Ganz einfach ist der Aufbau der tonnenschweren Systeme aber wohl nicht. In der Vorlage an die Politik heißt es, nötig sei viel Platz, ein ebener Untergrund und spezielles Gerät wie ein LKW mit Ladekran. Wesel muss dafür einen externen Dienstleister beauftragen. Geprüft wird deshalb bei kleineren Events, ob taktisch aufgestellte große Fahrzeuge, Anhänger oder Aufbauten nicht sinnvoller sind.  

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