
© Dan Race - stock.adobe.com
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Weil er Kinderpornos gesammelt hat, ist ein ehemaliger Feuerwehrmann aus Wesel zu anderthalb Jahren Haft auf Bewährung verurteilt worden. Er muss 2000 Euro an den Kinderschutzbund zahlen und seine schon begonnene Therapie fortsetzen, schreibt die NRZ. Der 44jährige war vor Gericht komplett geständig. Nach eigener Aussage war er nach einem traumatischen Erlebnis im Dienst depressiv geworden und in eine Art Sucht geraten. Bei dem Mann waren 16.800 verbotene Dateien gefunden worden.
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