
Die Stadt Dinslaken prüft einen neuen Standort für den Din-Service - den städtischen Betrieb der Stadt. Er kümmert sich unter anderem um Dinge, wie Stadtreinigung und Müllabfuhr oder die Bewirtschaftung städtischer Anlagen. Im Blick ist das ehemalige MCS-Gelände an der Thyssenstraße. Grund ist der schlechte Zustand vieler aktueller Betriebsgebäude an mehreren Standorten. Vor allem am Hauptstandort Otto-Lilienthal-Straße reichen die Flächen längst nicht mehr aus.
Machbarkeitsstudie für fast 2 Millionen Euro
Eine Machbarkeitsstudie soll jetzt klären, ob eine Zentralisierung auf dem MCS-Gelände sinnvoll ist. Sie kostet rund 1,9 Millionen Euro und läuft über die Jahre 2027 und 2028. Geprüft werden auch Kosten, Risiken und mögliche Alternativen wie eine andere Rechtsform oder interkommunale Zusammenarbeit. Heute (6. Oktober) entscheidet der Rat über den Auftrag zur Studie. Erste Ergebnisse werden für das Jahr 2028 erwartet.