Xanten hofft auf vollständige Aufklärung im DBX - Skandal

Im DBX - Korruptionsskandal gibt es Licht am Ende des Tunnels. Der Rat der Stadt Xanten konnte mit einem Hauptbeteiligten des Verfahrens einen Vergleich erzielen. Er will als "Kronzeuge" in den zivilrechtlichen Schadensersatzprozessen auftreten, und selbst einen nicht unerheblichen finanziellen Betrag zahlen.

Xantener Rathaus (Karthaus 2)
© Radio K.W.

Im DBX - Korruptionsskandal gibt es Licht am Ende des Tunnels. Der Rat der Stadt Xanten konnte mit einem Hauptbeteiligten des Verfahrens einen Vergleich erzielen. Er wird sozusagen als "Kronzeuge" in den zivilrechtlichen Schadensersatzprozessen auftreten, und selbst einen nicht unerheblichen finanziellen Betrag zahlen. Die Stadt Xanten fordert insgesamt eine Million Euro Schadenersatz. Bei Auftragsvergaben an eine Baufirma soll es damals nicht sauber zugegangen sein. Es hatte deshalb auch mehrere Hausdurchsuchungen gegeben. Bürgermeister Thomas Görtz hofft auf eine vollständige Aufklärung des viellicht größten Korruptionsskandals der Xantener Stadtgeschichte.

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