Zoos am Niederrhein brauchen Spenden in der Coronakrise

Keine Besucher, keine Einnahmen - auch die Zoos am Niederrhein erleben gerade eine schwierige Zeit. Deswegen werden jetzt Spenden gesammelt.

Löwe Tsavo im neuen Gehege
© Zoo Duisburg

Um die Ausbreitung des Coronavirus einzudämmen, sind auch die Zoos am Niederrhein aktuell geschlossen. Das ist ein Problem: Keine Besucher bedeutet keine Einnahmen für die Zoos. In Duisburg werden für die rund 7000 Tiere deswegen jetzt sogenannte Futterhelden gesucht. Wer eine Geldspende abgibt, bekommt eine Urkunde und wird damit ein Futterheld: Los geht es bei 25 Euro für die Meerschweinchen im Streichelzoo, bei 100 Euro geht die Spende etwa an die Löwen und Tiger. Die Spenden-Aktion findet ihr hier.


Terrazoo in Rheinberg besorgt

Auch der Terrazoo in Rheinberg hat gerade keine Einnahmen und sammelt Spenden, um die rund eintausend Tiere weiter zu versorgen. Die Zooleitung sagt ganz klar: "Wir wissen nicht, wie lange wir das allein finanziell bewältigen können." Jeder Cent zähle jetzt. Spenden geht auch per Paypal, alle Infos findet ihr hier.

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