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Zugprobleme wegen Bombenentschärfung in Oberhausen
© Stadt Rheinberg
Symbolbild Bombe
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Zugprobleme wegen Bombenentschärfung in Oberhausen

Pendler aus dem Kreis Wesel mit RE5, RE49 oder RE19 müssen heute Mittag mit Verspätungen rechnen. In Oberhausen ist heute eine Fünf-Zentner-Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg entschärft worden.

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Bei Bauarbeiten nahe der Rosastraße in Oberhausen ist heute Morgen ein Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden worden. Es handelt sich um eine Fünf-Zentner-Bombe. Der Kampfmittelbeseitigungsdienst der Bezirksregierung Düsseldorf hat den Blindgänger um 13:15 Uhr erfolgreich entschärft. Die Fundstelle liegt im Bereich Grafenbusch im Norden von Oberhausen. Innerhalb des 300-Meter-Sperrbereichs rund um den Fundort sind 37 Personen gemeldet. Die betroffenen Anwohner haben ihre Wohnungen verlassen – nach der Entschärfung konnten sie zurückkehren. Alle Straßensperrungen rund um den Fundort sind inzwischen aufgehoben. Der Einsatz ist abgeschlossen.

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Züge im Kreis Wesel wegen Bombenentschärfung Oberhausen gestoppt

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Für Bahnpendler im Kreis Wesel war es ein ungemütlicher Mittag. Die Bahnstrecke zwischen Oberhausen-Sterkrade und Oberhausen Hauptbahnhof war von 12:40 Uhr bis nach der Entschärfung gesperrt. Betroffen waren gleich vier Regionalexpress-Linien: RE5, RE19, RE44 und RE49. Gerade der RE5 nach Wesel und der RE49 Richtung Wesel und Langenberg treffen viele Pendler im Kreis Wesel direkt. Beim RE19 endeten und begannen die Züge je nach Fahrtrichtung entweder in Oberhausen Hauptbahnhof oder in Oberhausen-Sterkrade. Zwischen den beiden Bahnhöfen war ein Ersatzverkehr mit Bussen eingerichtet. Auch zwei ICE-Verbindungen von und nach Amsterdam waren von der Sperrung betroffen. Seit der erfolgreichen Entschärfung läuft der Bahnverkehr auf dem Abschnitt wieder an – einzelne Verspätungen sind aber noch möglich.

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