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Marc Torke und Steffi Hain

Marc Torke
Marc über Marc

Ich komme aus:

der beschaulichen Bönninghardt und lebe im wunderschönen Xanten. 

Das mag ich:

positiv verrückte Menschen, anderen zu helfen, Hunde, Facebook, Stille, Borussia Mönchengladbach mit Papa schauen, Mama´s Rat, Cola Zero, das Reisen mit Nadine, niederrheinische Felder und sehr gutes, nicht-veganes Essen!

Das mag ich nicht:

die Worte "müssen", "man" und "eigentlich", Pudel (beim Kegeln), Energievampire und den Stau auf der Weseler Rheinbrücke.

Meine Hobbys:

Golfen, Kegeln, Drohne fliegen, Eisen stemmen, Hörbücher, mit meinem Ziehhund Homer Gassi gehen, Fußball (aber nur passiv), Eishockey (auch nur passiv) und Essen (sehr aktiv).

Der Song meines Lebens:

Fury in the Slaughterhouse - Time to Wonder 

So kam ich zum Radio:

In meiner Kindheit hatte ich die Welt im Döschen. Eine wunderbare Familie, ein behütetes Elternhaus und eine malerische Grundschulzeit. Es änderte sich, als ich auf das Gymnasium kam. Ich war plötzlich unbedeutend, ein Name, eine Nummer in der Klassenliste. Da ich erst spät in die Pubertät kam, war mein körperlicher Zustand quadratisch. Die Ablehnung und die neue Situation waren für mich so schlimm, dass ich nicht mehr in die Schule wollte. Es gab in meiner Stufe diesen einen Typen, an dem sie alle hingen und jeder wollte etwas Glanz abbekommen. Ich wusste, dass dieser Junge ein guter Sänger und Gitarrist war, aber nie die Chance hatte so richtig aufzudrehen. Wir hingegen wohnten auf der Bönninghardt und hatten eine Partyhütte, in der mein Schlagzeug stand. Ich fragte den Jungen, ob wir nicht eine Band gründen wollten. Er willigte für eine Probesession ein.

Am nächsten Tag sprachen mich Oberstufenschüler an, die mit in die Band wollten und es unterhielten sich Menschen mit mir über Musik, die mich vorher nie angesprochen hatten. Später begriff ich, was ich da getan habe: Marketing in eigener Sache. Dieses Erlebnis hat sich so fest in mein Gedächtnis eingebrannt, dass ich Marketing machen wollte. Ich wollte wissen, wie ich meine schlafenden Fähigkeiten so präsentiere, dass diese nicht an Ehrlichkeit und Authentizität verlieren. Ich ergriff die Chance, als ich in der Oberstufe den Aushang "Jahrespraktikant für das Radio gesucht" las. Im Radio kannst du nur erfolgreich sein, wenn du authentisch bleibst. Wo Menschen dir zuhören, weil Sie Dich als Typen mögen und weil du jeden Tag das Beste für sie gibst. So habe ich meine Liebe zum Radio gefunden und Johannes Oerding seine Liebe zur Musik.

Das hätte ich angestellt, wenn ich nicht beim Radio gelandet wäre:

Ich hätte bis in das Rentenalter Psychologie studiert oder wäre Partysänger am Ballermann geworden. 

Drei Dinge, die ich in meinem Leben unbedingt noch machen will:

Eine Weltreise, einen Hund adoptieren und Schützenkönig werden.

Das verstecke ich, wenn wichtiger Besuch kommt:

meine schmutzigen Socken!

Mein erster Berufswunsch:

Torwart und Uwe Kamps Nachfolger bei Borussia Mönchengladbach.

Mein Lieblingszitat:

"Nein." ist ein ganzer Satz.

Diese Schlagzeile möchte ich gerne bei Radio K.W. hören:

Borussia Mönchengladbach holt nach der Deutschen Meisterschaft und dem DFB Pokal nun auch verdientermaßen die Europa-Championsleague und besiegt im Finale den FC Barcelona mit 6 zu 1!

Stefanie Hain
Steffi über Steffi

Ich komme aus: 

Hamminkeln-Mitte. Sagt man so.

Das mag ich: 

Italien, Temperaturen ab 25 Grad, das Meer, Bücher, Nachtisch und generell gutes Essen, Männer, die einem die Tür aufhalten….

Das mag ich nicht:

Backen! Ich kann nicht backen und mag es auch nicht. Dasselbe gilt für‘s Fahrradfahren. Und Algebra.

Meine Hobbys: 

Theaterspielen (Heimatbühne Hamminkeln), Kochen (und Einkaufen vorher), Tanzen, Bücher – kaufen, lesen, als Einrichtungsgegenstand missbrauchen

Der Song meines Lebens: 

Ein Song? Das ist ja Quatsch. Ich habe für jeden Lebensabschnitt einen. Seit Längerem ist es aber schon LP – Lost on you.

So kam ich zum Radio: 

Ganz langweilig: Praktikum, in den Sender verliebt, dabei geblieben.

Das hätte ich angestellt, wenn ich nicht beim Radio gelandet wäre: 

Dann wäre ich zumindest bei der Zeitung gelandet oder bei einem Magazin. Zum Journalismus gibt’s für mich keine Alternative.

Drei Dinge, die ich in meinem Leben unbedingt noch machen will: 

In Italien Wein und Oliven anbauen, den Flugschein, eine lange Neuseeland-Reise

Das verstecke ich, wenn wichtiger Besuch kommt: 

Wieso? Spielen wir Verstecken? :-D

Mein erster Berufswunsch: 

Schriftstellerin.

Mein Lieblingszitat: 

„Ach, was.“ (Loriot)

Diese Schlagzeile möchte ich gerne bei Radio K.W. hören:

In der Xantener Südsee leben jetzt Delfine.

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