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Chromebooks - Die Alternative?

So sieht das Chromebook2 von Samsung aus

In den USA schon total im Trend, in Deutschland tun sie sich noch schwer: Die Rede ist von Chromebooks. Eine abgespeckte Version eines Notebooks mit Googles Betriebssystem Chrome. Sie lesen richtig: Chrome fungiert nicht nur als Browser sondern auch als Bedienoberfläche für mobile Geräte.

Auf der CeBIT setzt Samsung auf sein Chromebook der zweiten Generation. Mit schicker Lederobtik und mit 11,6 Zoll großem Display. Ein Celeron-Prozessor, 16 GB interner Speicher und 100 Gigabyte Platz in Googles Online-Speicher CloudDrive. Das Surf- und Mail-Notebook wird bald für rund 300€ in den Regalen stehen.

Die Sache hat einen Haken: Web ist Pflicht!

Denn ohne einen WLAN oder mobilen Zugang zum Internet kann man mit den Chromebooks rein garnichts anfangen. Das Betriebssystem arbeitet letzendlich immer noch wie ein normaler Browser und der ist ohne Verbindung ebenfalls nichts wert. Aber hat man die Möglichkeit ständig Online zu sein, so kann man heutzutage viele seiner Arbeiten im Web erledigen. Von der E-Mail über Bestellungen abwickeln bis zum herunterladen von Programmen.

Für den Europäischen Markt noch nicht reif?

Das Acer C720 mit Touch-Display

 

Wer wirklich nur in den Gebieten arbeitet, die mit dem Chromebook zu bewerkstelligen sind, der kann getrost zu den günstigen Windows- und      Android -Alternativen greifen. Es gibt sogar Chromebooks mit Touch-Display. Zum Beispiel das Acer C720. 


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