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Von der grünen Bohne zum schwarzen Kaffee

Das Innenleben der Maschine sieht umfangreich aus und soll die grünen Bohnen zu schwarzem Kaffee machen können. (Screenshot: Vimeo)

Die stinknormale Kaffeemaschine bestückt man mit Pulver, die Padmaschine mit vordosierten Pads des Herstellers. Einen ganz anderen Ansatz verfolgt ein Projekt aus Berlin: Die Maschine soll sich mit grünen Kaffeebohnen zufriedengeben. Die röstet sie selbst, um sie danach zu mahlen und anschließend einen frischen Kaffee damit zu brühen. Vier Minuten dauert der Prozess – frischer kann man seinen Kaffee wohl nicht haben! Genau aus diesem Grund schmeckt das schwarze Getränk wohl auch so besonders.

Finanzierung per Crowdfunding

Das Berliner Start-Up hatte die Idee und benötigte nur noch Geld, um sie umzusetzen. Dazu stellten sie ihr Projekt auf die Plattform Seedmatch. Unter dem Markennamen "Bonaverde" sammeln sie also Geld, um aus dem Traum eine Maschine im Alltag werden zu lassen. Noch bis Ende Septemer 2014 läuft die Kampagne, die Entwicklung ist aber schon längst im Gange. In den Videos wird die ultimative Kaffeemaschine als Prototyp vorgeführt:


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