Amprion bohrt Probelöcher in der Region

Ab 2023 will der Netzbetreiber Amprion auf See erzeugte Windenergie nach NRW bringen. Die Trasse für die Leitung steht noch nicht fest. Zur Zeit gibt es wieder Probebohrungen.

© Amprion

Der Netzbetreiber Amprion untersucht in dieser Woche die mögliche Stromkabeltrasse für die Leitung A-Nord. Dafür sind kleine Bohrwagen in der Region im Einsatz. An mehr als 20 Stellen in NRW werden Probebohrungen durchgeführt, um die Beschaffenheit des Bodens zu prüfen. Die Löcher dafür werden bis zu sieben Meter tief. Der Trassenverlauf ist noch nicht endgültig festgelegt. Eine mögliche Route führt auch durch den Kreis Wesel. Baustart soll 2023 sein.

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