Besichtigungen der Wasserwerke in Moers und Kamp-Lintfort

Hände waschen, Kaffee trinken, duschen - vieles was wir täglich machen hat mit Wasser zu tun. Wo es herkommt kann man Freitag am Weltwassertag z.B. in Moers und Kamp-Lintfort sehen.


© Monique Wüstenhagen/dpa-tmn

In Moers und Kamp-Lintfort gibt es am Freitag Einblicke, wo unser Wasser herkommt. Dann öffnen die Wasserwerke dort ihre Tore - in Moers-Gerdt ab 11 Uhr nur mit Anmeldung, in Kamp-Lintfort um 14 Uhr auch spontan. Anlass ist der Weltwassertag. Die Werke gehören zum Wasserverbund Niederrhein. Er versorgt insgesamt zwei Millionen Menschen unter anderem von Xanten bis Grevenbroich. Hier gibt es alle Infos zu den Besichtigungen.

Niederrhein hat ausreichende Wasservorräte

Laut dem Wasserverbund sind bei uns am Niederrhein anders als in vielen Teilen der Welt ausreichende Wasservorräte vorhanden. Vorteil ist bei uns das grundwasserreiche Gewinnungsgebiet „Binsheimer Feld“. Hier bereiten auch die immer häufiger auftretenden Trockenphasen keine Probleme. Der WVN verspricht mit seinen Trinkwasserspeichern eine hohe Versorgungssicherheit. Er ruft trotzdem zum sorgsamem Umgang mit dem wichtigsten Lebensmittel der Welt auf.

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