Stahlindustrie am Niederrhein unter Druck
Veröffentlicht: Freitag, 29.08.2025 16:23
Salzgitter, Thyssen-Krupp und die IHK drängen auf schnelle Entscheidungen, um die Stahlindustrie am Niederrhein zu sichern. Gemeinsames Handeln auf europäischer Ebene ist entscheidend.

Die Niederrheinische IHK begrüßt den geplanten Stahlgipfel in Duisburg, den die NRW-Landesregierung initiiert hat. Präsident Werner Schaurte-Küppers sieht darin eine wichtige Chance für die Region, die Stahlindustrie, die das wirtschaftliche Rückgrat darstellt, zu unterstützen. Angesichts hoher Energiepreise und Billigimporten aus dem Ausland fordert die IHK, dass der Gipfel nicht nur Gespräche, sondern vor allem konkrete Ergebnisse bringen muss.
Dringender Handlungsbedarf für die Stahlindustrie
Auch Unternehmen aus der Branche, wie Salzgitter und Thyssen-Krupp, drängen auf schnelle politische Entscheidungen und Maßnahmen. Die IHK betont, dass ein gemeinsames Handeln auf regionaler und europäischer Ebene entscheidend ist, um die Wettbewerbsfähigkeit der Stahlindustrie langfristig zu sichern und den Standort Niederrhein zu stärken.