So soll der Eichenprozessionspinner in die Falle gehen

Entwickelt wurde die Eichenprozessionsspinnerfalle von einem Mann aus Rees. Die Nachfrage ist groß und auch Kommunen aus dem Kreis überlegen, die umweltgerechte Falle anzuschaffen.

© Radio Emscher Lippe

Im Kampf gegen den Eichenprozessionsspinner setzen mehrere Kommunen auf eine neue Falle. Entwickelt hat sie ein Unternehmer aus Rees. Ein Kunststoffbeutel mit einem Lockstoff wird an befallenen Bäumen befestigt und die Raupen fallen in den Beutel. Jede Falle kostet etwa 40 Euro, damit ist die Methode billiger als das Absaugen oder das Spritzen von Gift

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